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Installationshinweise
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Von der Diskette kann EasyVideo komfortabel mit dem Commodo-
re-Installer installiert werden. Vorhandenen Konfigurationsdateien werden 
erkannt und nur nach Wunsch überschrieben.
Das EasyVideo ist fast vollständig mit der Maus zu bedienen (natürlich auch 
Tastatur und Menüs) und ist nur ab OS 2.0 lauffähig. Das Programm wird 
von der Workbench gestartet. Auch ein Start von der Shell ist möglich, aber 
dabei ist eine Erhöhung des STACKS auf mindestens 10000 notwendig. 
Ansonsten müßte das Programm wohl auf jeder 1MB-Maschine laufen, da 
es keine besonderen Ansprüche an die Hardware stellt. Lediglich maximal 
(bei eigenem Screen usw.) etwa 700 kByte Hauptspeicher sollten zur Verfü-
gung stehen, wobei etwa 180 kByte bei eigenem Screen auf das 
CHIP-Memory entfallen. Ansonsten kann man für je 100 Datensätze ca. 41 
kByte zusätzliches Memory einplanen. Das sind für 1000 Datensätze 410 
kByte (Summe ca. 1.1 MByte maximal).
Das Programm benötigt die Konfigurations-Datei VIDEO.CONFIG im 
ENVARC: oder S:-Verzeichnis. Ohne diese startet EasyVideo nicht. Soll 
das Programm auf eine Festplatte installiert werden, ändern Sie die Einträge 
"Name" und "Laufwerk" in der Datei VIDEO.CONFIG bzw. im integrierten 
SETUP auf Ihre Gegebenheiten. Für die Laufwerksdefinition sollten Sie fol-
gende bzw. ähnliche Zeile in Ihre S:Startup-Sequence eintragen (logisches 
Gerät zuweisen der Übersicht halber).
ASSIGN  video:  dh1:anwender/video
Der Eintrag "video:" wird dann als Laufwerk eingetragen, 
"dh1:/anwender/video" ist Ihr wirkliches Verzeichnis auf der Platte. Beide 
Einträge können natürlich beliebig gewählt werden.
Daten älterer Versionen werden im allgemeinen automatische konvertiert 
und eingelesen. Ein Einlesen neuerer Videodateien in ältere Programm-
versionen ist nicht möglich.